Das neue Bettenhaus ist der fünfte grosse Bauabschnitt des Kantonalen Universitätsspitals Genf (HUG) und schliesst das Wachstum des Komplexes nach Süden ab.

Der Neubau, der auf eine Verbesserung des Betriebs und des Komforts des Spitals insgesamt abzielt, ist fest in das städtische Gefüge integriert und wird eine erneuerte Beziehung des Spitals zur Stadt begründen: So wird durch eine öffentliche Esplanade und eine Fassade mit ausgeprägt städtischem Charakter ein zweiter Eingangsbereich zum Areal geschaffen.

Das Bettenhaus ist ein kompaktes, funktionales und wirtschaftliches Projekt. Der Neubau erweitert das Universitätsspital um 14 leistungsfähige Stationen, die insgesamt 196 Zweibettzimmer anbieten. Zudem integriert die Planung eine Erweiterung sowohl der Intensiv-Pflegestation mit 12 zusätzlichen Einzelzimmern wie auch des Operationstraktes mit sechs weiteren OP-Sälen, mit funktionelleren und bequemeren Räumlichkeiten.

Auftrag Burckhardt+Partner AG: Architektur
Zusammenarbeit mit Brunet-Saunier, Jacques Lucan, Odile Seyler und Gerold Zimmerli