Im Westen der Stadt Lausanne befindet sich das Grundstück der neuen Wohnüberbauung am Chemin de Chasseron. Das Gefälle der Eckparzelle nach Süden hin ermöglicht einen herrlichen Ausblick auf den Genfersee. Das Gebäude besitzt sieben Geschosse, davon zwei Attikageschosse. Siebzehn Appartements im Stockwerkeigentum stehen zum Verkauf, vom Studio bis zur Vierzimmerwohnung.

Der Wohnraum der Erdgeschosswohnungen wird durch Privatgärten erweitert und bietet Platz zum Spielen. Jeweils zwei Wohnungen pro Etage werden vom zentralen Treppenkern erschlossen. Nicht nur die Wohnräume, sondern auch die meisten Badezimmer profitieren dadurch von natürlichem Licht. Im ersten Kellergeschoss befinden sich die Tiefgarage sowie Technikräume, im zweiten Kellergeschoss die Kellerabteile.

Das untere Geschoss der beiden Attikageschosse zeichnet sich durch eine Schrägfassade und Dachfenster aus und wird durch ein aufgesetztes Penthousegeschoss komplettiert. Durch dessen Fassaden-Rücksprung entstehen grosszügige Terrassenflächen.

Das Tragwerk des Gebäudes wird in Stahlbeton ausgeführt und besteht aus einem inneren Kern rund um das Treppenhaus sowie einer tragenden Fassade. Die Fassaden mit ihren grosszügigen, bodentiefen Fenstern sind mit graublauen, emaillierten Keramikelementen verkleidet, die dem Bau subtile Eleganz verleihen. Dank der Solaranlage können 30% des Strombedarfs selbst erzeugt werden, wodurch dieses Projekt auch aus ökologischer Sicht nachhaltig ist.

Auftrag Burckhardt+Partner AG: Architektur, Generalplanung