Das Gebäude «Rhône Monnaie», 1975 für die Credit Suisse erbaut, befindet sich an prominenter Lage zwischen der Altstadt und der Rhône in Genf. Es schliesst den Blockrand «Commerce-Monnaie» und reiht sich in die Solitärbauten am Quai de la Poste ein. Durch seine dreiseitige Orientierung hat das Bankgebäude eine starke Präsenz im Stadtraum.

Das Sanierungsprojekt lässt die bestehende Tragstruktur bis auf leichte Anpassungen für technische Installationen unangetastet. Neue Elemente sind die umgestalteten Ladengeschäfte im Erdgeschoss, der Innenausbau sowie die Gebäudehülle und -technik. Das Attikageschoss wird ebenfalls neu gestaltet. Durch die Redimensionierung der Technikzonen und den leichten Vorsprung der Fassade, bedingt durch die thermische Isolierung, wird Geschossfläche hinzugewonnen.

Auf sechs Obergeschossen sind Büroarbeitsplätze vorgesehen. Die  Etagen werden von allen Trennwänden befreit und die Arbeitsplätze entlang der Fassaden angeordnet. Diese offene Bürostruktur wird punktuell von speziellen Zonen unterbrochen, die zum ruhigen Arbeiten oder für kurze Meetings frei genutzt werden können. Grosse  Sitzungszimmer und Gemeinschaftsräume befinden sich in der Raummitte respektive zum Innenhof hin orientiert.

Das Attikageschoss wird von allen technischen Aufbauten und Kaminen befreit. Hier entstehen eine Panorama-Terrasse, drei Sitzungszimmer, ein Aufenthaltsraum sowie ein grosses Foyer mit Bar und Café.

Leistungen Burckhardt+Partner AG: Architektur
Zusammenarbeit mit Implenia Entreprise Générale SA, Onex